Leitgedanke
Dieses Fest ist deshalb etwas ganz Besonderes, weil es, wie der landläufige Begriff „Arlingerfest“ schon sagt, ein Fest des ganzen Stadtteiles ist.
Natürlich braucht das Kinder-und Blumenfest seine „Macher“, die alles planen, organisieren und die vielen großen und kleinen Arbeiten rund um das Fest in ehrenamtlicher Arbeit erledigen. Aber was wäre das Kinder und Blumenfest ohne die tatkräftige Mithilfe der Arlinger Bevölkerung.
Was wäre der Samstagabend, unsere Nacht der Hunderttausend Lichter, wenn nicht die Bewohner des Arlingers durch Lampions, Lichterbecher und liebevoll geschmückte Gärten eine wahre Märchenwelt entstehen lassen würden. Gerade, weil es Lichterfeste in dieser Art, wo ein ganzer Stadtteil, Haus für Haus und nicht nur ein Park beleuchtet wird, kaum gibt, ist es eine echte Attraktion. Es ist ein Highlight und weit über die Grenzen von Pforzheim hinaus bekannt.
Der große Festumzug am Sonntag erfordert wieder viel Engagement von allen Beteiligten. Bei jedem Kinder- und Blumenfest entfaltet sich hier ein wahres Feuerwerk an Fantasie und Kreativität.
Auch die verschiedenen Darbietungen junger und alter Arlinger im Festzelt können nur durch Mitwirken vieler Einzelner zustande kommen.
Gerade heute in unserer doch sehr ichbezogenen Gesellschaft hat ein Fest wie das Arlinger Kinder- und Blumenfest eine große soziale Funktion.
Wir hoffen und wünschen, dass dieses Fest eine Brücke zwischen neuzugezogenen und alten Arlingern schlägt, und dass unser Arlinger weiterhin ein Ort ist, an dem man gerne wohnt, weil der Nachbar noch ein wirklicher Nachbar und nicht irgendein Fremder ist.
Ellen Schmidt, Gartenstadtgemeinschaft Arlinger e.V.
